Uni-Logo

Willkommen am Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg

Forschung - Studium - Weiterbildung

Das Frankreich-Zentrum wurde 1989 vom Land Baden-Württemberg als Zentrale Einrichtung der Universität gegründet. Das Zentrum bündelt die vielfältige Frankreichforschung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und fördert die deutsch-französischen Beziehungen im kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich.

 

Ziele des Frankreich-Zentrums sind:

  1. eine Intensivierung der interdisziplinären frankreichbezogenen Forschung und vergleichender deutsch-französischer Untersuchungen in Zusammenarbeit mit französischen Wissenschaftlern und Praktikern
  2. eine interdisziplinäre wissenschaftliche und praxisnahe Ausbildung für deutschsprachige Studierende im Hinblick auf eine berufliche Orientierung im deutsch-französischen Bereich
  3. die Vermittlung von aktuellen Frankreich-Informationen.

 

Wenn Sie an weiteren Informationen über das Frankreich-Zentrum interessiert sind, finden Sie hier die Chronik und die Verwaltungs- und Benutzungsordnung des Frankreich-Zentrums.

Unseren kompakten Flyer können Sie sich hier ansehen.

Sie erreichen uns außerdem über unseren Blog und unsere Facebookseite.

 

Aktuelles 

Das Frankreich-Zentrum möchte auf folgende Veranstaltung außerhalb der regulären Vorlesungszeiten hinweisen:

Lesung: Wenn die Recht(sextrem)en regieren...ein literarisches Szenario

Jérôme Leroy legt mit „Der Block“ eine atemberaubende Milieustudie vor; eine Innenansicht der Strömungen, die sich in der extremen Rechten verbünden. Ein hochaktueller und literarischer Thriller aus einem Milieu, das unter Hochdruck steht – nicht nur in Frankreich. »Der Block« spielt im Milieu einer Partei der äußersten Rechten, die in der Nacht vor ihrer Regierungsbeteiligung einen ihrer Männer loswerden will. Ein düsteres und unheimliches Buch, bei dessen Lektüre einem angesichts der aktuellen Entwicklungen in Frankreich, Europa und den USA ein Schauer über den Rücken läuft. Dies erreicht Leroy besonders durch die Perspektive, denn er erzählt aus der Sicht seiner Protagonisten, wodurch die Figuren dem Leser näher rücken, als ihm lieb ist.

Gesprächspartner:

Jérôme Leroy, Autor

Dr. Michael Wehner (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Außenstelle Freiburg)

Moderator:

Dr. Guillaume Plas, Frankreich-Zentrum, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Kooperationspartner:

Centre Culturel Français Freiburg, Jos fritz buchhandlung

Wann und Wo?

22. März 2017, 19.30 Uhr

Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11, Im Kornhaus

Eintritt: 5,-€ (ermäßigt) / 7,-€

 

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

 


Gespräch: Welche Perspektiven hat die Frankreichforschung heute?

Begleitend zur Ausstellung "Relation spéciale. 70 Jahre Deutsch-Französische Wissenschaftsbeziehungen an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz" findet im Wintersemester 2016/17 wöchentlich ein begleitendes Programm statt, das sich mit der historischen Entwicklung der deutsch-französischen Wissenschaftsbeziehungen auseinandersetzt, aber auch die aktuellen Perspektiven der Frankreichforschung erörtert.

Am Mittwoch, den 7. Dezember 2016 hat Prof. Dr. Daniel Jacob in diesem Rahmen an einer Podiumsdiskussion mit Vertretern unterschiedlicher Frankreich-Zentren teilgenommen, bei der unter der übergeordneten Fragestellung "Welche Perspektiven hat die Frankreichforschung heute?" unter anderem Folgendes diskutiert wurde:

  • Wo liegen die disziplinären Schwerpunkte Ihres Forschungszentrums und wie gestaltet sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit?
  • Mit welchen französischen bzw. französischsprachigen Institutionen kooperieren Sie in welcher Form?
  • Welchen Status hat Ihr Frankreich-Zentrum innerhalb der Universität, welche Rolle spielt es dort, welche Unterstützung genießt es?
  • Wie definieren Sie Frankreich und was ist für Sie Frankreichforschung?
  • Sind binationale Forschungsperspektiven etwa im methodischen Rahmen von Kulturtransfer etc. noch aktuell und worin besteht die Herausforderung durch die Globalisierung?
  • Hat die Erosion der Europäischen Union mit der Erosion der deutsch-französischen Beziehungen zu tun und welche Antworten hält dazu die Frankreichforschung heute?

Moderiert wurde die Veranstaltung von Moderation Prof. Dr. Véronique Porra und Prof. Dr. Gregor Wedekind.

 


Gewinnerin des Prix Bartholdi 2016

 Prix Bartholdi 2016   Prix Bartholdi 2016 Gruppenfoto

 © Fotos von Sandra Meyndt

 

Kossiwa Chérita Apedo, Absolventin des Masterstudiengangs "Internationale Wirtschaftsbeziehungen", ist Preisträgerin des Prix Bartholdi 2016. Für ihren Abschlussbericht "Qualitätsmanagement und Gerätequalifizierung: Konzept der Fehlermöglichkeit- und Einflussanalyse (FMEA) bei Waldorf Technik" wurde sie am 9. Dezember 2016 in der UB Freiburg mit dem Prix PME ausgezeichnet. Die Laudatio zur Preisverleihung können Sie hier einsehen.

 

 

Benutzerspezifische Werkzeuge