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Willkommen am Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg

Forschung - Studium - Weiterbildung

Das Frankreich-Zentrum wurde 1989 vom Land Baden-Württemberg als Zentrale Einrichtung der Universität gegründet. Das Zentrum bündelt die vielfältige Frankreichforschung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und fördert die deutsch-französischen Beziehungen im kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich.

 

Ziele des Frankreich-Zentrums sind:

  1. eine Intensivierung der interdisziplinären frankreichbezogenen Forschung und vergleichender deutsch-französischer Untersuchungen in Zusammenarbeit mit französischen Wissenschaftlern und Praktikern
  2. eine interdisziplinäre wissenschaftliche und praxisnahe Ausbildung für deutschsprachige Studierende im Hinblick auf eine berufliche Orientierung im deutsch-französischen Bereich
  3. die Vermittlung von aktuellen Frankreich-Informationen.

 

Wenn Sie an weiteren Informationen über das Frankreich-Zentrum interessiert sind, finden Sie hier die Chronik und die Verwaltungs- und Benutzungsordnung des Frankreich-Zentrums.

Unseren kompakten Flyer können Sie sich hier ansehen.

Sie erreichen uns außerdem über unseren Blog und unsere Facebookseite.

 

Aktuelles

Zeitungsprojekt der Journalistikstudierenden zum Thema un:abhängig

Auch in diesem Sommersemester haben die Journalisten der deutsch-französischen Studierendengruppe wieder ein eigenständiges Printprojekt erstellt, diesmal zum Thema "un:abhängig".

Die Ausgabe können Sie hier lesen.


BZ-Magazin: Anfang

In der Badischen Zeitung ist am 13. Juni folgende Beilage erschienen: "Jede Krise geht einmal zu Ende – und ein Neuanfang ist möglich. Nicht nur, aber auch von der anhaltenden Situation des Wartens und der vorsichtigen Rückkehr zur Normalität ist das diesjährige BZ-Magazin der deutsch-französischen Journalistikstudierenden am Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg inspiriert. In zwölf Beiträgen fragen sie nach dem Anfang: des Lebens, der Liebe und der Welt; einer anderen Identität als Drag Queen und einer Existenz in Freiheit nach langer Haft; des Waldes nach der Dürre, des individuellen Lebens nach Corona und des allgemeinen Lebens der von der Epidemie besonders betroffenen Clubs. Auch Romane beginnen immer wieder neu."

Auf die Seite der Badischen Zeitung gelangen Sie hier .


Vortrag Olivier Beaud

Der ursprünglich für den 13. Mai 2020 angekündigte und dann auf den 8. Juli 2020 verschobene Vortrag von Olivier Beaud, La République injuriée, muss abgesagt werden. Als Nachholtermin versuchen wir nun, den 2. Dezember 2020 einzurichten.


Veranstaltungsabsagen

Auch die für den 28. Mai und den 25. Juni 2020 geplanten Podiumsgespräche in der Reihe »Europäische Perspektiven« sowie der für den 7. Juli 2020 angekündigte Vortrag von Nicolas Patin wurden leider abgesagt.


Universität Freiburg verschiebt Semesterstart (26.03.2020)

Der Vorlesungszeitraum im Sommersemester 2020 an der Universität Freiburg wird aufgrund der Corona-Epidemie erst am 11. Mai 2020 beginnen. Dies entspricht einer Verschiebung um drei Wochen. Der spätere Beginn des Vorlesungszeitraums wird teilweise kompensiert, indem die lehrfreie Exkursionswoche nach Pfingsten vom 2. bis zum 5. Juni 2020 entfällt und der Vorlesungsbetrieb eine Woche später endet – also am 31. Juli 2020. Der Vorlesungszeitraum wird damit insgesamt um eine Woche verkürzt.

Bitte beachten Sie entsprechende Regelungen für den Unterricht in den Masterstudiengängen am Frankreich-Zentrum.


Literarisches Tandem

 "900 Jahre jung" – zwei Nachwuchsstipendien

Das Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, das Literaturhaus Freiburg und das Centre Culturel Français Freiburg vergeben im Jahr 2020, anlässlich des Stadtjubiläums „Freiburg 2020 – 900 Jahre jung“, einmalig zwei literarische Nachwuchsstipendien. Begleitet werden die Stipendiat*innen jeweils von einer/einem in Freiburg lebenden Mentor/in.

Bewerben konnten sich bis Mitte Dezember 2019 deutschsprachige Autor*innen mit bis zu zwei Buchveröffentlichungen in einem Publikumsverlag und Literaturübersetzer*innen aus dem Französischen ins Deutsche, die bereits erste Berufserfahrungen gesammelt haben.

Unter den eingegangenen Bewerbungen hat die Jury Mitte Februar eine Auswahl getroffen und eine Autorin und eine Übersetzerin als Stipendiatin ausgewählt. Beide werden nun für jeweils sechs Wochen das Gästehaus der Universität in der Liefmannstraße beziehen, um dort an einem aktuellen Schreibprojekt zu arbeiten und sich vom Freiburger Umfeld inspirieren zu lassen.

Von Anfang September bis Mitte Oktober 2020 wird zunächst die Autorin Helene Bukowski in Freiburg residieren, um an ihrem zweiten Roman zu arbeiten. Begleitet wird sie von der in Freiburg lebenden Autorin Iris Wolff.

Von Mitte Oktober bis Ende November 2020 wird die Übersetzerin Désirée Schneider nach Freiburg kommen und mit dem in Freiburg lebenden literarischen Übersetzer Tobias Scheffel an der Übersetzung einer französischen Graphic Novel arbeiten.

 

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